Geschichte
Die Geschichte des Burgrestaurants Gebhardsberg
Wo Geschichte auf Genuss trifft
Hoch über Bregenz thront die Burg Gebhardsberg – mit einer Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Ihr Bau begann um 1097, nach der Zerstörung Bregenz’ durch den Abt von St. Gallen.
Damals noch ohne Turm, diente sie als strategische Festung und wurde über die Jahrhunderte mehrfach erweitert und verändert.
Vom Minnesänger bis zum Wallfahrtsort
Im 14. Jahrhundert wurde die Burg durch
Hugo, den Minnesänger, bekannt. Sie gliederte sich bald in zwei Bereiche: das obere Haus mit der St. Georgskapelle – und das untere mit einer Gastwirtschaft.
Im Dreißigjährigen Krieg zerstört, wurde sie später teils wieder aufgebaut und wechselte oft den Besitzer.
Seit dem 18. Jahrhundert ist der Gebhardsberg auch ein Wallfahrtsort zu Ehren des Heiligen Gebhard, der hier im 10. Jahrhundert geboren wurde.
Historisches Flair mit moderner Gastlichkeit
1964 wurden Teile der Burg behutsam restauriert – und das heutige Burgrestaurant entstand. Ein besonderes Schmuckstück: die gotische Holzdecke aus dem Jahr 1482, eine Leihgabe des Vorarlberger Landesmuseums.
Seit 1988 führt die Familie Greber das Restaurant – mit viel Leidenschaft und Gespür für besondere Momente. Heute ist der Gebhardsberg ein beliebter Ort für Genießer, Ruhesuchende und alle, die das Besondere schätzen.
Geschichte erleben – bei Tisch
Das Burgrestaurant vereint heute Geschichte, Genuss und Gastfreundschaft – inmitten historischer Mauern und mit einem einmaligen Blick über den Bodensee und das Rheintal.
